Aifora hilft den Gewinn für Modegeschäfte zu steigern

10.02.2022

Wussten Sie das insgesamt ca. 500 Millionen Kleidungsstücke inklusive Schuhe unverkauft in den Modegeschäften liegen bleiben? Dies hat das Handelsverbands Textil (BTE) ausgerechnet. Ein großer Teil dieser Misere hat der zweite Corona-Lockdown beigetragen, doch ist dies ein generelles Problem, im Modebusiness. Um das zu vermeiden bietet aifora eine IT-Infrastruktur an, dass für ein besseres Management sorgt.

Das Düsseldorfer KI-Unternehmen hilft Modehändlern, lokal und im Internet dabei, ihre Preise, Funktionalitäten der Nachfrageprognose und das Bestandsmanagement zu automatisieren. Aifora wurde 2018 von David Krings und Thomas Jesewski gegründet und bietet die sogenannte Merchandising-Optimisierungsplattform an. Das Start-up bietet neben der Weiterentwicklung der SaaS-Lösungen auch auf die Realisierung neuer Märkte.

Zu den wohl bekanntesten Kunden von aifora gehören Firmen wie NKD, Peek&Cloppenburg und Reno. Das Start-up Aifora, will den Traditionsbetrieben einen günstigen und innerhalb von vier Wochen nach dem Onboarding amortisierten Zugang zu intelligenten Automatisierungslösungen bieten.

Nicht verkaufte Winterbekleidungen räumen die Händler zu der liegen gebliebenen Frühjahrsmode ein, dass dann Ihre Lagerräume besetzt. Anschließend wird in der Frühjahrsaison, neue Bestellungen für die nächste Winterkollektion geplant.

Um auf den schwankenden Markt langfristig zu bestehen, werden größere Modehändler in Zukunft auf intelligente Retail-Automation bauen müssen. Doch vielen Retailern fehlen auch die Mittel, um moderne IT-Strukturen einzurichten.

Deswegen sind Unternehmen wie nie zuvor darauf angewiesen, in solchen Zeiten ihre Geschäfte mit neuen Kollektionen effizient anzubieten und die Preise möglichst rentabel zu einzurichten. Damit auch die Händler nicht verspätet die Preise reduzieren um die Marge höher zu halten. Soll daher immer wieder dass Vertrauen bei den neuen Kunden gestärkt werden.
Aifora hat in Echtzeit eine cloudbasierte Big-Data-Plattform, auf der Händler per API-Schnittstelle zu ihrem Warenwirtschaftssystem Transaktions und Artikelstammdaten zur Verfügung stellen. Ebenso empfiehlt die Künstliche Intelligenz, Verkaufsstrategien für Preisangebote sowie anziehende Promotions. Die KI ist in der Lage, verschiedene interne Faktoren, wie etwa eine einzelne Location und deren Verfügbarkeit vor Ort betreffen, mit Wetterinformationen, Trends und Events, sowie der Wettbewerbssituation im direkten Umfeld zu berücksichtigen.

Die Kernkompetenzen aiforas werden durch erfolgreichen Firmeninhabern und Experten aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Retail, Software und Unternehmensoptimierung bestehenden Beirat weiter ausgebaut indem auch der wissenschaftlicher Direktor “Prof. Dr. Wolfgang Maaß” des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz mitwirkt.

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