Warme Vegane Gerichte dank dem Foodtech Start-up VIFFFF

03.02.2022

Der Mangel an schnell servierten warmen veganem Essen welches alle wichtigen Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente enthält, lecker schmeckt und für Menschen mit Unverträglichkeiten verzehrbar ist, ist noch nicht überall verfügbar. Doch dass neue Foodtech Start-up “VIFFFF” ( Fermented Functional Food Factory) verspricht eine zugängliche Lösung gefunden zu haben aus 100%igen natürlichen Zutaten.

Das Start-up wurde 2019 von Johannes Biener (Dipl. Biologe) und Dr. (Phil.) MBA, Neena Gupta-Biener (BWL) mit der Intention gegründet, gesundes Essen für alle verfügbar zu machen, unabhängig davon ob der Konsument Vorerkrankungen oder irgendwelche Lebensmittel Unverträglichkeiten hat. Die Mahlzeiten bestehen aus Getreide / Ölsaaten und besonderen Hülsenfrüchten und werden VIFFFFs gennant.

Im Jahr 2020 wurde VIFFF zum einen der 100 innovativsten Start-ups Österreichs auserwählt. Zu den Unterstützern zählt unter anderem die Stadt Graz, die Akademie der bildenden Künste Wien, das Wissenstransferzentrum und vom Promi Arnold Schwarzenegger hat das Startup ebenfalls Interesse geweckt mit seiner Climate Initiative Bewegung.

“Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, vegetarisches Essen neu zu denken und den europäische Markt mit unseren VIFFFFs ein Stück weit zu revolutionieren” Laut dem Unternehmen.

Mit folgende Argumenten wirbt das Unternehmen für neue Unterstützer. Eine perfekte Ernährung für Ausdauersportler die unterwegs, unkompliziert, Weiße Kohlenhydrate benötigen. Die VIFFFFs Gerichte haben nicht nur einen hohen pflanzlichen Eiweißgehalt, sondern auch ausreichend komplexe Kohlenhydrate mit Ballaststoffen. Bei der Kürbiskern Sorte soll es durch den niedrigen Glykämischen Index optimal für Diabetiker und für Personen mit Magen-Darm-Erkrankungen sein. 

Das frische Startup verspricht nach der Crowdfunding-Kampagne, dass die Produktion so weit ausgebaut und optimiert werden, dass die Gerichte bald in größeren Mengen günstiger hergestellt werden können und über einen Online-Shop sowie Einzelhandel erhältlich sein werden. 

Großen Wert wird auch auf den aufwendigen Herstellungsprozess beim Essen und der Verpackung gelegt, um einen möglichst geringen CO2 Fußabdruck zu hinterlassen, laut Angaben der Mitbegründerin Dr. (Phil.) MBA, Neena Gupta-Biener. Darüber hinaus sollen neue Vertriebsmethoden eingesetzt werden, um die Logistik zu vereinfachen und Verpackungsmaterialien zu reduzieren.

Zusammenhängende Posts

E-Wallets: Das Top-Ranking für 2022

Cold Krypto-Wallets: Die Top-Wallets 2022

Sie können unter Angabe eines Links zu techzeitung.de unsere Artikel kopieren und in anderen Beiträgen und sozialen Netzwerken teilen und als Quelle verwenden.

Wöchentliche Benachrichtigungen zu den neuen Beiträgen in unserem Newsletter.

Subscriben Sie unseren Newsletter jetzt, um über alle Neuigkeiten informiert zu sein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert